Beste Kamera 2019 – Welche würde ich mir kaufen?

Beste Kamera 2019

Welche Kamera würde sich Abenteuer Fotograf Benjamin Jaworskyj heute kaufen, wenn seine aktuelle Kamera kaputt geht? Die Antwort siehst du im neuen kostenlosen Youtube Video.

Eines der meistgesehen Videos auf Bens Youtube-Kanal und auch eins der am meisten nachgefragten Videos war „Welche Kamera soll ich mir kaufen?“. In den letzten Wochen gab es schon 2 Kamera-Vergleichsvideos, jeweils mit einem festgesetzten Budget von 500€ (den Blogeintrag zum Video findest du hier) bzw. 1000€ (lies hier den Blogeintrag zum Video) und entsprechenden Kamera Empfehlungen. Diesmal spielt Geld aber (fast) keine Rolle, heute geht es um die beste Kamera 2019.

Natürlich bewertet Ben die Kameras nach seiner eigenen subjektiven Meinung und seinen persönlichen Ansprüchen an eine Kamera. Er fotografiert hauptsächlich Landschaften und filmt mit den Kameras, weshalb er auf dazu passende Eigenschaften den größten Wert legt. Preislich hat Ben sich alles angeguckt, was bis ca. 4000€ zu haben ist. Sondermodelle wie Phase One oder Hasselblad werden in diesem Kameravergleich also nicht berücksichtigt.

Nikon Z7

Der erste Kandidat im Rennen um die beste Kamera 2019 ist die Nikon Z7*. Die neue spiegellose Kamera von Nikon ist erst seit diesem Jahr auf dem Markt und kostet momentan 3600€ inklusive Objektivadapter. So kannst du auch deine alten Nikon Objektive an der neuen Kamera (mit neuem Z-Mount) benutzen. Die Z7 hat einen Vollformat-Sensor und mit 45,7 Megapixeln und schafft 9 Bilder pro Sekunde in der Serienaufnahme. Die ISO Range ist mit 64 bis 25.600 (erweiterbar bis 102.400) sehr ordentlich. Weitere Add-Ons sind der Sensorstabilisator, Touch, W-LAN, Bluetooth und USB-C Anschluss. Für die Filmer interessant: In 4K kann die Z7 mit 30fps und in Full HD mit bis zu 120fps aufnehmen.

Vorteile: 5-Achsen Sensorstabilisator, sehr guter elektronischer Sucher, 8K Zeitraffer

Nachteile: kein Klappdisplay (nur neigbar), Akku, wenig native Objektive, nur 1 SD-Kartenslot, Preis

Alternative: Das Vorgängermodell Nikon Z6 kostet momentan 2500€ und hat eine ähnliche Ausstattung wie die Z7. Nur bei den Megapixeln muss man deutliche Abstriche machen (24,5 statt 45,7 MP).

Canon EOS R

Die Canon EOS R* ist die erste spiegellose Vollformat-Kamera von Canon. Sie ist ebenfalls erst seit 2019 auf dem Markt und kostet knapp 2500€ (nur Body). Die EOS R hat 30,3 MP, schafft 8 Bilder in der Sekunde (Serienaufnahme) und hat eine ISO Range bis 40.000 (erweiterbar bis 102.400). Die Kamera hat ein Klappdisplay mit Touchscreen, W-LAN, Bluetooth und einen USB-C Anschluss. Mit der EOS R kannst du in 4K mit 30fps filmen, allerdings nur mit 1,7x Crop. In Full HD sind 60fps möglich. Auch HDR Filmen geht mit der Canon EOS R, allerdings nur in Full HD mit 30fps.

Vorteile: Klappdisplay, schneller Autofokus

Nachteile: Adapter für EF-Objektive, wenig native Objektive, kein Sensorstabilisator, nur 1 SD-Kartenslot

Sony A7III

Auch die Sony A7III* ist erst seit relativ kurzer Zeit auf dem Markt. Sie kostet 2250€ (nur Body). Sie hat einen Vollformat-Sensor mit 24,2 MP und schafft 10 Serienbilder in der Sekunde, auch geräuschlos. Besondere Features sind die 2 SD-Kartenslots, der 5-Achsen Sensorstabilisator und das neigbare Display mit Touch. Mit der Sony A7III kannst du, zusätzlich zum S-Log im neuen HLG Video-Bildprofil (HDR) in 4K filmen. In 4K sind 30fps und in Full HD 120fps möglich.

Vorteile: Akku-Laufzeit, guter Autofokus, Video Features, 2 SD-Kartenslots

Nachteile: kein Klappdisplay, kein Ladegerät inklusive

Alternative: Du willst mehr Megapixel? Dann schau dir die Sony A7RIII* an. Sie hat ähnliche Features wie die A7III, allerdings mit 42MP und kostet 3300€.

Fujifilm X-T3

Die günstigste Kamera im Vergleich ist die Fujifilm X-T3 mit 1500€ ohne Objektiv. Allerdings ist die X-T3 auch „nur“ eine spiegellose APS-C Kamera mit soliden 26,1 MP. Der ISO geht von 160 bis 12.800 (erweiterbar auf 51.200) und das Display kann man immerhin halb ausklappen. Auch die Fujifilm hat einen Touchscreen, USB-C und, wie die Sony A7III, 2 SD-Kartenslots. Filmen kannst du mit der X-T3 sogar in 4K mit 60 fps (allerdings mit 1,18x Crop), 4K 30fps ohne Crop oder in Full HD in bis zu 120 fps.

Vorteile: 4K 60fps, Preis/Leistungsverhältnis

Nachteile: kein Sensorstabilisator

Für welche Kamera sich Ben im Vergleich entscheidet siehst du im Video

Welche ist für dich die beste Kamera 2019? Welche würdest du dir kaufen? Schreibs gern in die Kommentare 🙂

Anderes Budget? Check hier den #jaworskyj Kamera Kauf-O-Mat.
Schau dir hier das Video vom letzten Jahr an, in dem dir Ben die beste Kamera 2018 zeigt.

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