Immobilien fotografieren – 5 Tipps für bessere Fotos

Immobilien fotografieren Benjamin Jaworskyj

Du willst eine Immobilie fotografieren um sie zu vermieten oder zu verkaufen? Egal ob du Immobilienmakler bist oder eine Immobilie besitzt, hier sind 5 Immobilien fotografieren Tipps, die dein Haus oder Wohnung ins beste Licht rücken.

Vielleicht kennst du das: du willst ein paar gute Fotos von deinem Haus oder deiner Wohnung machen, aber irgendwie sehen die Fotos nicht wirklich gut aus. Benjamin Jaworskyj gibt dir in seinem neuesten Youtube-Video 5 Tipps, wie du deine Immobilienfotos verbessern kannst.

Tipp #1: Aufräumen

Dieser Tipp sollte zwar eigentlich selbstverständlich sein, aber er ist deswegen nicht weniger wichtig. Wie auch bei der Autofotografie gilt beim Immobilien fotografieren, dass man etwas nur gut fotografieren kann, wenn es auch ordentlich aussieht. Oder würdest du eine Wohnung mieten wollen, die du nur unaufgeräumt gesehen hast?

Tipp #2: Blauer Himmel

Anders als bei der Landschaftsfotografie solltest du deine Immobilie am besten bei blauem Himmel fotografieren. Warum? Weil bei Sonnenschein alles freundlicher und einladender aussieht. Keiner will ein Ferienhaus mieten, das bei Regen und grauem Himmel fotografiert wurde – könnte ja sein, dass das Wetter im Urlaub genauso wird!

Tipp #3: Vordergrund

Vordergrund macht Bild gesund – das gilt nicht nur in der Landschaftsfotografie. Auch ein sonst langweiliges Immobilien-Foto kann durch einen schönen farbigen Busch o.Ä. im Vordergrund aufgepeppt werden.

Tipp #4: Auto HDR Modus nutzen

Der Auto-HDR-Modus (heißt bei Sony z.B. DRO) zieht automatisch die dunklen Bereiche deines Bildes heller und gibt dir somit einen höheren Dynamikumfang in deinem JPG-Bild. Wenn du dich nicht so richtig mit Bildbearbeitung auskennst, ist das die perfekte Lösung für dich. So bekommst du ein gleichmäßig belichtetes Immobilienfoto mit tollen Farben, ganz ohne Bildbearbeitung.

Tipp #5: Weitwinkel Objektiv

Um möglichst viel auf das Foto zu bekommen, brauchst du ein Weitwinkel-Objektiv. Vor allem für kleine Räume gilt: je weitwinkliger desto besser, damit sich der Betrachter einen guten Überblick verschaffen kann. Gut eignen sich z.B. 16mm auf Vollformat oder 10mm für APSC-Kameras.

Bonustipp: Überbelichten

Vor allem in Innenräumen sehen die Fotos schnell dunkel und höhlenartig aus. Um das zu vermeiden solltest du die Bilder überbelichten. Damit sehen deine Immobilien Fotos gleich viel freundlicher und wohnlicher aus. Probier’s aus!

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