Mit dem Wohnmobil durch Norwegen – Trollstigen und Geiranger

Im Juni haben meine Freundin, unser Hund und ich mich auf den Weg nach Skandinavien gemacht. Unser Transportmittel ist gleichzeitig unser Zuhause für die nächsten 4,5 Wochen.

Schaue hier die komplette VLOG Folge aus Süd Norwegen

Der Plan: Von Deutschland, über Dänemark, nach Schweden, hoch nach Lapland, rüber nach Norwegen und den ganzen Weg bis Oslo durch die Berge und Fjorde zurück nach Deutschland. Viele tausend Kilometer und eine Sonne, die nördlich des Polarkreises nicht mehr untergeht, versprechen viele tolle Fotos und Augenblicke.

Unsere in etwa gefahrene Route auf Google Maps
Krasseste Kurven Straße

Nachdem wir bereits knapp 3 Wochen unterwegs waren durch komplett Schweden und Nord Norwegen sind wir die nächsten 5 Tage von Bodo nach Trollstigen unterwegs. Die Route haben wir vorher grob geplant, aber einzelne Stationen vom Wetter abhängig gemacht. Wie im letzten Blogpost bereits geschrieben, war eine Schlechtwetterfront angekündigt und so sind wir fast 1 Woche mit Dauerregen und 5-10 Grad durch Norwegen getuckert. Ab und an haben wir mal angehalten, aber wirklich spannendes gibt es nicht zu berichten. Die Mitte von Norwegen war fotografisch und durch das Wetter eher ein Downer.

Umso epischer ist der Süden gewesen. Wir haben uns entschlossen Nachts den Trollstigen zu besuchen und es hat sich absolut gelohnt. Die verrückte Straße windet sich den Berg hoch und oben gibt es eine neue Aussichtsplattform, die frei zugänglich war. Von hier hat man einen fantastischen Blick. Man weiß gar nicht wo man hingucken soll. Wasserfall links. Straße unten. Bergflucht vorne. Wasserfall rechts. Fotografie Overkill!

Nachts war KEIN Mensch dort. Fast 1000km von den Lofoten entfernt, merkt man hier jedoch wie dunkel es Nachts wieder wird. Wir wollten uns eigentlich schlafen legen und sind dafür die Straße weiter nach oben gefahren. An Schlafen ist allerdings nicht zu denken gewesen, denn oben liegt ein Bergsee mit krassen Bergen und einer endlosen Straße. Also haben wir die Nacht durchgemacht.

Unterhalb der Trollstigen gibt es außerdem einen tollen Wald mit Bachlauf von den Wasserfällen. Alles hier ist irgendwie fotogen.

Unsere letzte Station war Geiranger.

Wenn man der Straße von Trollstigen lange genug folgt, kommt man direkt zur Fähre die einen in 10 Minuten auf die andere Seite des Fjords bringt. Auch hier warten tolle Landschaften mit noch mehr Fjorde und Bergen.

Geiranger selbst ist sehr touristisch und vor 10 Uhr ist hier gar nichts los (selbst der Supermarkt und Bäcker öffnet erst spät) . Dann kommen die riesigen Kreuzfahrtschiffe mit 1000den! Touristen die in Bussen zu den Sehenswürdigkeiten gekarrt werden. Ab 18 Uhr ist der Spuk wieder vorbei und man hat alles für sich alleine. Wir haben uns ein Boot direkt am Campingplatz gemietet. 30Hp konnte man Führerschein fahren. Das hat richtig Laune gemacht auf dem Fjord. Man kam direkt an die Seven Sisters und unzählige andere Wasserfälle ran.

Das Wetter war gut, der Campingplatz war gut, Wlan war gut, Location war gut!  Jaworskyj ist glücklich!

Rund um den Geirangerfjord gibt es unzählige Sachen zu entdecken und man kann hier locker mehrere Tage verbringen. Wir sind knapp 3 Tage geblieben und haben uns dann nach insgesamt 4 Wochen Richtung zu Hause gemacht.

Ein gelungener Abschluss.

 

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